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Bauaktivitäten im Kiez
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 15.11.2009, 10:47    Titel: Bauaktivitäten im Kiez

Bauaktivitäten im Kiez

Seltsam das bei soviel Bauaktivität keine Kommentare von Kirezbewohnern hierzu vorhanden sind!
Deshalb dieses Thema neu im Bereich "Mieten".


Zuletzt bearbeitet von martin breger am 13.12.2009, 10:55, insgesamt 3-mal bearbeitet
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 15.11.2009, 11:08    Titel: Graefekiez vergrößert?

Graefekiez vergrößert?

Auf der Senatsseite zum Planungsausschreibung für das Tempelhofer Feld wird in der Ausschreibung
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ergebnisse/2009/columbiaquartier/preisgruppe_2.shtml
die Graefestr. durch die Hasenheide zum neuen Lilienthalquartier verlängert.

Die AG-Mieten trifft sich wieder am: Jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr im Kiezbüro in der Dieffenbachstr. 40 .


Zuletzt bearbeitet von martin breger am 13.12.2009, 10:55, insgesamt 2-mal bearbeitet
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 15.11.2009, 11:12    Titel: Baugruppen

Baugruppen

Dies von der Stadtentwicklungssenatorin viel gepriesene Mittel hier in einer Infobroschüre:
http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON142009.html
Ich denke nicht vergessen, es geht hier um Eigentumsbildung und nicht um sozialen Wohnungsbau - wer profitiert hier eigentlich?


Zuletzt bearbeitet von martin breger am 13.12.2009, 10:56, insgesamt 2-mal bearbeitet
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 21.11.2009, 12:40    Titel: Baugruppen als Modell der Stadtentwicklung?

Baugruppen als Modell der Stadtentwicklung?

Die Zielrichtung konservativer staatlicher Baupolitik ist das Instrument der Förderung von Wohnungseigentum.
Die Baugruppenförderung ist aus diesem Ideenmodell entstanden. Sie soll es einkommensschwächeren ermöglichen
Eigentum zu bilden.
Nach dem die Städte überall den Abzug der einkommensstärkeren Bevölkerung und die Betonierung des Speckgürtels um
die Städte herum erlebten, wurde es notwendig diesem Abzug von Steuereinkünften der Kommunen etwas entgegenzusetzen.

Die Stadtentwicklung setzt daraufhin auf die Attraktivität einer „pulsierenden Metropole“ um über diese Marketingstrategie
den Stadtraum für die Mittelschichten wieder attraktiv zu machen. Kultur und Events werden hier zum Marketingfaktor.
Man denke nur an die permanente Knallerei und Böllerei am Wochenende am Flughafen Tempelhof.

Berlin als „Mietermetropole“ wird dem Markt angepasst – im Graefekiez sind es die Umwandlungen in Eigentumswohnungen,
Lofts und eben auch die Baugruppe am Urban. Hier hat Vivantes unter dem Druck der Verschuldung das Immobiliengrundstück
des Urban Krankenhauses veräußert.
„Die Gebäude sollen nach dem Erwerb des Grundstücks in Abstimmung mit dem Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain, Denkmalschutz,
Stadtplanung und Bauamt und gemäß der noch zu erteilenden Baugenehmigung saniert und umgebaut werden, um nach der Sanierung
in diesen Räumlichkeiten zu wohnen und zu arbeiten, gegebenenfalls die Räume auch zu vermieten.“
Zitiert aus Urban Infomappe http://www.am-urban.de/images/urban/konkretisierung_081002.pdf

Die Preise für Kauf und Sanierung liegen bei 2000 € und höher. Einkommensschwache Familien werden jedenfalls dort sich nicht niederlassen,
zumal für die Finanzierung eine Vorleistung vorhanden sein muss.
Das ist das Dilemma dieser Form von Stadtentwicklung – die Ausrichtung ist mittelschichtsorientiert und ist nach 10 Jahren Abschied
von einer sozialen Wohnungsversorgung mit der einseitigen Ausrichtung auf Eigentumserwerb zu einem Projekt der sozialen Spaltung
geworden.
Da sowieso im Graefekiez immer mehr Wohnbestand in Eigentum umgewandelt wird, die Preise sind ähnlich der Baugruppenpreise,
wird der vorhandene Mietwohnbestand reduziert und führt zu starker Konkurrenz auf dem Mietwohnungsmarkt mit dem Ergebnis,
das einkommensschwächer Schichten verdrängt werden
(s. Topos Studie über Einkommensverhältnisse im Graefekiez http://www.graefe-kiez.de/index.php?id=1256).

Das Baugruppenprojekt ist viel zu klein, um als neuen Wohnungsbestand hier Entlastung zu schaffen. Im Gegenteil wirkt das
Baugruppenprojekt auf die erhöhten Mietrenditen im Kiez weiter ein.
So schreibt die Junge Welt auch gleich von einem neuen Viertel im Berliner Alternativkiez (s. Junge Welt Archiv 21.10.2009
Wohnraum »sozial« privatisiert Berliner Alternativkiez: Vermögende Bürger bauen neues Viertel. Linkspartei verteidigt dies
als Alternative zum sozialen Wohnungsbau von Christian Linde)
Eine soziale Wohnungspolitik hätte hier ansetzen müssen und dieser Form von Aneignung städtischen Besitzes einen Riegel vorschieben
müssen, um die vorhandene Anspannung der Mietbestände zu entlasten. Der Bezirk bzw. der städtische Liegenschaftsfonds hätte hier
gegensteuern müssen und sozialen Initiativen, Künstlern und eben auch Mietern Raum bieten müssen.

Aktuelles auch auf:
http://mietenstopp.blogsport.de/
Die AG-Mieten trifft sich wieder am: Jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr im Kiezbüro in der Dieffenbachstr. 40 .
mieten-ag@graefe-kiez.de



Zuletzt bearbeitet von martin breger am 21.01.2010, 23:48, insgesamt 4-mal bearbeitet
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 22.11.2009, 11:13    Titel: Nachtrag Vivantes

Nachtrag Vivantes

Das an die Baugruppe Urban veräußerte Grundstück des Urbankrankenhauses wurde zum großen Teil
von der psychiatrischen Abteilung genutzt. Diese wurde nun in das bestehende Gebäude integriert.
Es ist zu fragen, ob dies nicht eine Verringerung des Bereichs der psychiatrischen Pflichtversorgung
für Kreuzberg bedeutet - Menschen mit psychischen Erkrankung werden sich in der Regel über eine
Einschränkung der Versorgung im Bezirk nicht wehren.

Die AG-Mieten trifft sich wieder am: Jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr im Kiezbüro in der Dieffenbachstr. 40 .


Zuletzt bearbeitet von martin breger am 13.12.2009, 10:57, insgesamt einmal bearbeitet
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 28.11.2009, 12:25    Titel: Innovativ

Innovativ.

Die wohl bekannten Jahnhöfe in der Jahnstr. haben wohl inzwischen alle Wohnungen in Eigentum umgewandelt.
Auf der Webseite wurde ganz kreativ auch gleich ein neuer Kiez gegründet "das KörteQuartier".
Link: http://www.norenva.com/de/koerte.htm


Zuletzt bearbeitet von martin breger am 13.12.2009, 10:59, insgesamt 2-mal bearbeitet
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 28.11.2009, 12:34    Titel: Modernisierung Graefe 32/33

Modernisierung Graefe 32/33

Die Investoren haben auf Ihrer Webseite den Vorgang sehr gut beschrieben. So steht dort:
"...Geschäftsidee
Aufbau eines Berliner Wohnimmobilienportfolios.
Tätigen von Investitionen in zentralen Lagen mit hohem Renditepotential durch Mietsteigerung.
Strukturierung der Investitionen für eine spätere Portfolioveräußerung..."
Treffender kann man den Wandel des Immobilenmarktes kaum kennzeichnen. Na dann Prost Mieter!
http://www.industrifinans.de/bsa-berlin-as.html


Zuletzt bearbeitet von martin breger am 04.03.2010, 12:19, insgesamt 2-mal bearbeitet
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 29.11.2009, 00:52    Titel: Eine andere Art des Entzugs von Wohnraum

Eine andere Art des Entzugs von Wohnraum

In Berlin werden in den Innenstadtbereichen immer mehr Wohnungen zu
Ferienwohnungen umgewidmet. Die Menge der Umwandlungen führt in-
zwischen zu Klagen des Hotel- und Gaststättengewerbes und auch der
noch vorhandener MieterInnen in den Häusern. Klar ist, das hier der
Bestandswohnraum verringert wird, früher wurde das Zweckentfremdung von Wohnraum genannt.
http://mietenstopp.blogsport.de/2009/08/13/ferienwohnungen-und-wohnungsknappheit/
Im Graefekiez gibt es ebenfalls ein solches Geschäftsmodell.
http://www.ferienwohnungen-mitten-in-berlin.de/Start/index.html


Zuletzt bearbeitet von martin breger am 13.12.2009, 11:00, insgesamt einmal bearbeitet
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rüdiger nüchtern



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BeitragVerfasst am: 07.12.2009, 11:06    Titel: Sanierung unter Milieuschutz?

Sanierung unter Milieuschutz?

In der Körte 19 wird durch Schnorr & Partner Immobilien saniert. Danach werden die Wohnungen und Geschäftsräume in Eigentum
angeboten - das ganze firmiert als milieuschutzgerechte Sanierung.
Für Anwohner aus dem Postleitzahlengebiet wird bei Kauf ein gesonderter Abschlag gewährt. Ich frage mich, ob hier nicht Milieuschutz
völlig verdreht wird - statt Erhalt preisgünstigen Mietwohnraums preisgünstiger Eigentumserwerb in der Arbeitsmarktkrise?
Ich verstehe unter Milieuschutz etwas anderes - zumal die Körte noch einige der wenigen Straßen in einfacher Wohnlage laut
Mietspiegel 2008 im Kiez ist. Naja ist wohl zu erwarten, dass die Körte im nächsten Mietspiegel mittlere Wohnlage sein wird.
Ein Tip für Schnäppchenjäger!


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Zuletzt bearbeitet von rüdiger nüchtern am 13.12.2009, 11:07, insgesamt einmal bearbeitet
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rüdiger nüchtern



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BeitragVerfasst am: 09.12.2009, 21:45    Titel: Grüne Modernität

Grüne Modernität

Eines der seltenen neuen Bauobjekte liegt in der Fontanestr.12. Irgendwie habe ich gehört, das das Grundstück
nur zur Bebauung mit Mietwohnraum vorgesehen war, jedenfalls haben die ursprünglichen Erwerber des Grundstücks
dieses inzwischen weiter veräußert und jetzt baut HochTief hier.
Und was bauen sie - noch mehr Eigentum für unsere geliebte Mittelschicht.
http://www.fontanepromenade12-13.de/
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BeitragVerfasst am: 11.02.2010, 10:58    Titel: Fernwärme und Heizkostenentwicklung?

Fernwärme und Heizkostenentwicklung?

Nachdem im Kiez die Fernwärmerohre verlegt sind, frage ich, ob es schon erste Erfahrungen mit den Heizkosten gibt?
Ich habe gehört,daß die Heizkosten nicht sinken werden, sondern steigen (bei 3 Personenhalt um ca. 150€ im Jahr)!
Auch soll es mit den Hausbesitzern Verträge geben, die Kontingente der Heizmenge in Rechnung stellen - kann jemand
hierzu etwas genaueres an Information geben?
Haben die Hausverwaltungen den Mietern schon Mitteilungen gemacht?

Die AG-Mieten trifft sich wieder am: Jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr im Kiezbüro in der Dieffenbachstr. 40 .
mieten-ag@graefe-kiez.de
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BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 22:28    Titel: Was lange wärt.... ist noch längst nicht verkauft!

Was lange wärt.... ist noch längst nicht verkauft!

Möllenhoffstr.14 - hier wurde bis in das Jahr 2010 modernisiert, saniert und umgewandelt.
Scheinbar gibt es in diesem Haus keine Mieter mehr. Statt dessen kann jetzt Eigentum erworben werden.
http://www.ziegert-immobilien.de/wohnungen/Berlin/Kreuzberg/M%FCllenhoffstr/
Zitat aus der Website des Unternehmens: "In enger Zusammenarbeit mit renommierten Architekten...,
fachkundigen Notaren und erfahrenen Baufirmen organisiert Ziegert Bank- und Immobilienconsulting den
gesamten Vertriebsablauf von Anfang bis Ende. Schon weit im Vorfeld werden Bauträger und Eigentümer
bei der Entwicklung eines schlüssigen Gesamtkonzepts konkret unterstützt und beraten".

Die Firma hat sich auf Altbauten spezialisiert und bietet ein Mietmanagement an:
"Professionelles Mietmanagement ist im klassischen Aufteilungsgeschäft und bei Durchführung von umfangreichen
Sanierungsvorhaben nicht mehr wegzudenken. Aus diesem Grund bietet unser Unternehmen ...diese besondere
Dienstleistung im Rahmen unseres Services gleichfalls mit an.
Unsere motivierten Mitarbeiter führen hierbei eine Vielzahl von qualifizierten Gesprächen und/oder Verhandlungen
mit den Mietern und versuchen, Interessenkonflikte zwischen Eigentümer und Mieter zu vermeiden und einvernehmliche
Lösungen zwischen den Beteiligten herbeizuführen.
In Einzelgesprächen werden geplante Sanierungs- und/oder Modernisierungsmaßnahmen, mögliche Zusammenlegungen
von Wohnungen o. ä. mit den Mietern erörtert, entsprechende Vereinbarungen getroffen und künftige Miethöhen vereinbart."
http://www.ziegert-immobilien.de/mietmanagement.html
Offensichtlich haben sie Erfolg - in der Entmietung und Umwandlung in Wohneigentum.

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mieten-ag@graefe-kiez.de
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BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 22:54    Titel: Hausversammlungen

Hausversammlungen
Gemeinsam geht's besser.

Von Verkauf, Sanierung oder Umwandlung sind oft mehrere Mietparteien eines Hauses, wenn nicht sogar die gesamte Mieterschaft betroffen.

Wenn sich die Mieter/innen zusammentun, können sie sich besser wehren und ihre eigenen Interessen gegenüber dem Vermieter durchsetzen.

Deshalb empfiehlt die Berliner MieterGemeinschaft, dass die Mieter/innen Hausversammlungen durchführen, um sich auszutauschen, zu
informieren und um eine gemeinsame Strategie zu entwickeln.

Wenn mindestens ein/e Mieter/in des Hauses Mitglied ist, kann die Berliner MieterGemeinschaft diese Hausversammlungen mit
Informationen und Ratschlägen unterstützen.
Kontakt: 21 00 25-84
Berliner Mietergemeinschaft
Freitag 18 bis 19 Uhr
Adalbertstraße 95 A
Gartenhaus, Kotti e.V.
Türk avukatimizada dani sabilirsiniz
U-Bahnhof Moritzplatz, Kottbusser Tor

Beratungszentrum Südstern des Berliner Mietervereins:
Mieterberatung zu folgenden Zeiten
Mo 10-12 + 17-19, Di 17-19, Mi 10-12 + 17-19, Do 17-19, Fr 15-17 Uhr
sowie zusätzlich nach Terminvereinbarung unter Tel. 226 260
Berliner Mieterverein, Hasenheide 63
(U-Bhf. Südstern)
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 23:55    Titel: Milieuschutz

Milieuschutz

Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauaufsicht
AnsprechpartnerIn:

* Frau Katharina Orlowsky-Stubbe
Gebietsbearbeiterin Graefestraße
Bearbeiterzeichen: Stapl 208
Telefon: 030 90298-3024
Fax: 030 90298-2385

katharina.orlowsky-stubbe@ba-fk.verwalt-berlin.de

Vertreterin: Frau Stark
Telefon: 030 90298-2245
http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/stadterneuerung/mil_eg02.html

Eine Information gibt es unter dem Link:
http://www.berlin.de/imperia/md/content/bafriedrichshain-kreuzberg/abtstadtpg/amtstapl-verm_baa/stapl/stadterneuerung/infoblatt_graefe_2009.pdf?download.html

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martin breger



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BeitragVerfasst am: 25.04.2010, 21:38    Titel: Senat: Baugruppen sozialverträglich gestalten!

Senat: Baugruppen sozialverträglich gestalten!

Endlich hat sich die Stadtentwicklung besonnen und ihrer einseitigen Bevorzugung von Baugruppen einen realen Kern hinzugefügt.
http://mietenstopp.blogsport.de/images/senstadtbriefbaugruppen.pdf
oder auch hier:
http://mietenstopp.blogsport.de/2010/04/23/senat-baugruppen-sozialvertraeglich-gestalten/

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