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Grünflächen und Umwelt

 
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rüdiger nüchtern



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BeitragVerfasst am: 08.02.2010, 22:34    Titel: Grünflächen und Umwelt

Grünflächen und Umwelt

Es gibt eine Baumfällliste des Bezirksamtes als Link auf der Webseite zum herunterladen:
http://www.berlin.de/imperia/md/content/bafriedrichshain-kreuzberg/natur/faellung/f__llliste_ot_k_juli_6.pdf?start&ts=1278509051&file=f__llliste_ot_k_juli_6.pdf

Das gleiche gilt für die Neuanpflanzung von Bäumen in Kreuzberg.


Leider ist die aktuelle Liste für 2010 noch nicht fertig, man kann sie aber dann unter dem Link finden:
http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/natur/baumfaellungen.html

Die AG-Mieten trifft sich wieder am: Jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr im Kiezbüro in der Dieffenbachstr. 40 .
mieten-ag@graefe-kiez.de


Zuletzt bearbeitet von rüdiger nüchtern am 26.07.2010, 21:48, insgesamt 3-mal bearbeitet
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rüdiger nüchtern



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BeitragVerfasst am: 08.02.2010, 22:57    Titel: Warum das Thema Grünflächen und Umwelt

Warum das Thema Grünflächen und Umwelt?

Mit den Veränderungen des Klima durch die globale Umweltverschmutzung wird es in den Städten
und damit auch in den Kiezen zu einer Neubewertung der Grünflächen und Parkanlagen kommen.
Bei einer Erwärmung der Sommertemperaturen auf tropische Werte wird es zunehmend wichtig
Bäume als Schattenspender und Grünflächen als Klimaregulierung der Wohngebiete zu erhalten bzw.
bei Baumaßnahmen bewußt zu planen. Neben der Verringerung der Abgase durch eine energetische
Sanierung der Häuser, wird auch die Auflockerung der verdichteten Bauten in den Altbaugebieten von
zentraler Bedeutung sein, sowie auch den Klimaschäden der Gesundheit der Bewohner entgegenwirken.
Es ist also ein zentrales Element zukünftiger Stadtentwicklung und kann auch ein Gegenstand der
Zugangskämpfe von Bevölkerungsgruppen darstellen.

Texte auf der Senatsseite:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/
oder
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtforum/de/klimaveraenderung.php
oder im Landwehrkanal Blog
http://baumschutz.wordpress.com/2010/01/11/zweigradplus/
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 10.02.2010, 12:19    Titel: Zum Beispiel Netto!

Zum Beispiel Netto!

Also mich nervt zum Beispiel diese Zupflasterung durch Parkflächen wie bei Netto in der Urbanstrasse.
Ist schon völlig ideenlos, wie diese Billigeinheitsgebäude von Netto, McDoof und anderen entstehen - und
wenn sie denn vorhanden sind, ist kaum ein Stück Grünanlage oder Baum vorhanden. Hier bei Netto war
bestimmt ein teilweise begrünter Hinterhof vorher vorhanden - jetzt staut sich im Sommer in diesem
Hinterhofquartier die Hitze.
Super!
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 23.02.2010, 11:36    Titel: Drei rostende Boote liegen in Landwehrkanal und Spree

Unter dem Titel
Drei rostende Boote liegen in Landwehrkanal und Spree
hat der Tagesspiegel neues vom Theaterschiff gemeldet:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landwehrkanal-Spree;art270,3038698

Die AG-Mieten trifft sich wieder am: Jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr im Kiezbüro in der Dieffenbachstr. 40 .
mieten-ag@graefe-kiez.de
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 13.03.2010, 10:46    Titel: Wilder Wein

Wilder Wein
In der Berliner Woche (kostenlose Blatt) stand neulich ein netter Artikel
unter dem Tittel „Hände weg von unserem Wein!“
"An der Brandwand des Hauses Boppstraße10 ist in den vergangenen rund 30 Jahren ein wilder Weinstock
fast bis unter das Dach emporgewachsen. Er soll aber am Donnerstag verschwinden.
Dagegen kämpfen jetzt die Mieter des benachbarten Hauses Boppstraße 11. Sie haben sich im Schatten des
„Weinhangs“ einen Garten eingerichtet und sehen die Reben als Teil dieses kleinen Naturraums. „Wir kämpfen
um ihren Erhalt, weil uns bisher noch niemand wirklich erklären konnte, warum sie unbedingt weg müssen“, sagt
Thomas Müller, einer der Bewohner.
Begründet wird der Kahlschlag unter anderem mit unzureichenden Lichtverhältnissen wegen des wilden Weins.
Denn in der Brandwand gibt es in Höhe des fünften Stocks einige Fenster, die zu Gewerberäumen gehören. Aber
abgesehen davon, dass diese Räume derzeit nicht vermietet sind, hätten sie bereits vorgeschlagen, an dieser
Stelle ein Ausdünnen der Stauden vorzunehmen und dafür auch die Kosten zu tragen, sagen die Nachbarn.
„Darauf wurde überhaupt nicht eingegangen.“ ...... Und sie stellen in Frage, ob ein Abholzen derzeit überhaupt
erlaubt ist.
„Denn zwischen 1. März und 30. September gilt eigentlich ein entsprechendes Verbot.“ Bei den Naturschutzämtern
werde dagegen auf die Priorität der Belange von privaten Eigentümern verwiesen.

Auch vom angesetzten Kahlschlag - Termin am 11. März hätten sie erst vor einigen Tagen erfahren, klagen die Mieter.
„Wir werden uns bis zuletzt dagegen zur Wehr setzen und planen auch am Donnerstag einige Aktionen.“ Tf"
zitiert aus Berliner Woche • 10. März 2010

Leider hat die Mieten-Ag im Graefekiez keinen Kontakt herstellen können. Aber wilder Wein an triesten Brandmauern
oder Hinterhofwänden sind doch nett! Abgesehen von dem Mikroklima in den Höfen. Interessant auch die Auskunft
des Naturschutzamtes - angesichts der Klimaerwärmung in den Städten ist diese Antwort wohl nicht im Sinne einer
Stadtentwicklung und der zukünftigen klimatischen Veränderungen hinzunehmen und verweist auf die stadträumliche
Problematik kleinteiliger Eigentumsstrukturen, die energetische und klimatechnische Erneuerung in den Altbaugebieten
der Stadt eher behindert.

Die AG-Mieten trifft sich wieder am: Jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr im Kiezbüro in der Dieffenbachstr. 40 .
mieten-ag@graefe-kiez.de
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urbi



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BeitragVerfasst am: 16.03.2010, 17:21    Titel: Re: Zum Beispiel Netto!

martin breger hat Folgendes geschrieben:
Zum Beispiel Netto!

Also mich nervt zum Beispiel diese Zupflasterung durch Parkflächen wie bei Netto in der Urbanstrasse.
Ist schon völlig ideenlos, wie diese Billigeinheitsgebäude von Netto, McDoof und anderen entstehen - und
wenn sie denn vorhanden sind, ist kaum ein Stück Grünanlage oder Baum vorhanden. Hier bei Netto war
bestimmt ein teilweise begrünter Hinterhof vorher vorhanden - jetzt staut sich im Sommer in diesem
Hinterhofquartier die Hitze.
Super!



Hallo Martin,

stimmt so nicht.
Das Haus 122/23 wurde 1911 gebaut und gehörte der Berliner Stadtreinigung.
Wem es jetzt gehört weiss ich nicht, es steht unter Denkmalschutz.
Auf dem dazugehörigen hinteren Gelände waren Wagen und Gerätschaften in Garagen und Schuppen untergebracht, es war deshalb schon immer zubetoniert.
(Google-Earth zeigt noch den früheren Zustand von 2006)
Allerdings fielen bei der NettoNeuBauerei 4 Straßenbäume:



3 davon auf dem Mittelstreifen. Vom Mittelstreifen wurde einige Meter entfernt um das Abbiegen für Nettokunden bequemer zu machen.
( was 20m nach der Ampel regelmäßig zu Auffahrunfällen führt)
Ich habe überhaupt nicht verstanden, warum der größere, alte Baum (hinter dem Auto)
fallen mußte. Er hätte den Ein und Ausfahrbetrieb nicht gestört.
Vieleicht wurden durch die Fällung einfach nur die Bauarbeiten erleichtert:



Wäre mal interessant zu erfahren wie der Deal zwischen Netto und dem Land oder Bezirk eigentlich ausgesehen hat. Wieviel Gewerbesteuer z.B. zahlt so eine Filiale eigentlich jährlich ?
Für Neuanpflanzungen auf dem kargen Mittelstreifen hat es jedenfalls nicht gereicht.
Was mich und andere Bewohner allerdings aktuell nervt sind die aus dem Schlaf reißenenden, krachenden Entladegeräusche der Zulieferer, manchmal morgens um 5 Uhr 30 !

soweit
Rainer
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 17.03.2010, 23:15    Titel: Zum Beispiel Netto!

Zum Beispiel Netto! Danke Rainer für den Beitrag,
allerdings frage ich mich, warum nur Deal von Bezirk und Stadt - wie siehts mit dem Hauseigentümer aus?
Wär ja auch mal interessant zu wissen, was so eine Firma wie Tekker mit dem Aufstellen von Mobilfunkantennen bekommt.
martin b
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paulwerner



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BeitragVerfasst am: 17.05.2010, 07:25    Titel:

Der Gewerbesteuerbetrag hängt davon ab, wieviel die jeweilige Nettofiliale an Freibeträgen hat..
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martin breger



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BeitragVerfasst am: 23.11.2010, 22:25    Titel: Energetische Sanierung führt zu Mietsteigerung

Energetische Sanierung führt zu Mietsteigerung

Mit Spannung habe ich verfolgt, wie die Politik auf die energetische Sanierung der Häuser am Carl Herz Ufer reagiert.
Dort hat die Firma living up mehrere Häuser energetisch saniert. Die Sanierung wurde dann auf die Mieter umgelegt,
diese hatten dann 40 - 60% Mieterhöhungen erhalten.
Nach einem Hilfeschrei der Mieter hatte dann der Spd Politker John Dahl in der BVV eienn Ansatz der Pankower BVV
vorgeschlagen. Die BVV hat dies übernommen und eine Umstrukturierungssatzung für den Baerwaldkiez erlassen.

"Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:
Das Bezirksamt wird beauftragt, zu prüfen ob, wie und wo Umstrukturierungssatzungen gem. § 172 Abs. 1 Nr. 3 BauGB
im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg erlassen werden können, um das weitere ungesteuerte Ansteigen von Bestandsmieten
im Bezirk zu verhindern.
Das Bezirksamt wird ferner beauftragt, hierzu einen Erfahrungsaustausch mit dem Bezirksamt Pankow einzuleiten.
Der BVV ist bis September 2010 zu berichten.

Begründung:
Der Bezirk Pankow setzt seit einiger Zeit erfolgreich das Mittel der Umstrukturierungssatzung gem. § 172 Abs. 1 Nr. 3 BauGB
ein. Beispielhaft sei hier das Quartier der „Grünen Stadt“ genannt, in dem so eine weitere Steigerung der Bestandsmieten
und damit die Verdrängung der ansässigen einkommensschwachen Bevölkerung erfolgreich verhindert werden konnte.
Insbesondere die Möglichkeit der Einleitung eines Sozialplanverfahrens gem. § 180 BauGB hat sich dabei als taugliches Mittel
erwiesen.
In Friedrichshain-Kreuzberg ist bislang immer nur vom Mittel der Milieuschutzsatzung Gebrauch gemacht worden. Dennoch
steigen auch die Bestandsmieten in unserem Bezirk immer weiter an. Jüngstes Beispiel ist ein Mieterhöhungsbegehren eines
Vermieters mehrerer Immobilien am Carl-Herz-Ufer. Dort sind den in der Mehrheit einkommensschwachen Mietern in jüngster Zeit
durch Modernisierungsmaßnahmen Mietsteigerungen zwischen 40-60 % angekündigt worden, was unweigerlich zum Wegzug der
Mehrheit der Mieter führen wird. Dieser Entwicklung könnte mit einer entsprechenden Umstrukturierungssatzung und der Einleitung
eines Sozialplanverfahrens erfolgreich entgegen gewirkt werden.
BVV 30.06.10
Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:
Das Bezirksamt wird beauftragt, zu prüfen ob, wie und wo Umstrukturierungssatzungen gem. § 172 Abs. 1 Nr. 3 BauGB im Bezirk
Friedrichshain-Kreuzberg erlassen werden können, um das weitere ungesteuerte Ansteigen von Bestandsmieten im Bezirk zu verhindern.
Das Bezirksamt wird ferner beauftragt, hierzu einen Erfahrungsaustausch mit dem Bezirksamt Pankow einzuleiten.
Der BVV ist bis September 2010 zu berichten."
Letztendlich wurde der Beschluß vom Bezirksamt umgesetzt.

http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/gruene-streiten-ueber-sozialen-klimaschutz/
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rüdiger nüchtern



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BeitragVerfasst am: 25.11.2010, 00:26    Titel: Kosten der energetischen Sanierung

Kosten der energetischen Sanierung
Gerade in den Altbaugebieten der Berliner Innenstadt sind die Kosten der energetischen Sanierung hoch -
somit sind hier wohl keine Einspareffekte ohne Mieterhöhung zu erwarten. Der Weg der
Umstrukturierungssatzungsverordnung ist als Abminderung der Verdrängung von Mietern aus den
Wohnungen nur bei größeren Wohnanlagen praktikabel, denn nur eine erhebliche Beeinflussung der
Sozialstruktur durch Sanierung begründet die Umstrukturierungssatzung.

In Gebieten mit Einzeleigentümern trifft genau dieses nicht zu! -

Ich sehe aber keine andere Variante, die eine aus klimaschutzgründen gerechtfertigte Sanierung erreicht.
Sanierungsgebiete und Satzungen unter Beteiligung der Betroffenen (Mietervertretungen) sind wohl der
gangbarste Weg und müssen durch entsprechende Förderungen des Senates nachhaltig durchgesetzt
werden. Nachhaltig meint hier, die Sanierung muss einhergehen mit entsprechenden Begrenzungen der
Mieten und darf nicht über eine Modernisierungspauschale zu Lasten der Mieter unbegrenzt und in voller
Höhe umgelegt werden.

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rüdiger nüchtern



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BeitragVerfasst am: 03.03.2011, 23:40    Titel: Baumfällsaison endet zum 1. März

Baumfällsaison endet zum 1. März
BUND bittet um Mithilfe

Folgender Aufruf des Bund aus ihrem Infoblatt:
Ab 1. März beginnt die gesetzliche geschützte Vegetationsperiode. Bis
zum 30. September dürfen Bäume dann nur noch mit
Sondergenehmigung gefällt werden. Der Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland (BUND) ruft die Bürger dazu auf, alle in
dieser Zeit beobachteten Fällungen zu melden.
„Wir sind froh, dass die Fällsaison erstmal vorbei ist. Dieses Jahr haben
wir wieder viele Bäume verloren“, so Christian Hönig, Fachreferent für
Baumschutz. Der BUND geht davon aus, dass in der vergangenen
Fällsaison von Oktober und Ende Februar bis zu 5.000 Bäume in Berlin
gefällt wurden. Besonders ärgerlich dabei, viele – zumeist gesunde -
Bäume wurden grundlos gefällt. Besonders eklatant war die Situation
in der Hufeisensiedlung mit 55 gefällten Bäumen, in der Flottwellstraße
am Gleisdreieck (50 Bäume) oder am Kirchhainer Damm in Lichtenrade
(40 Bäume).
„Ab 1. März sind die Bäume nun wieder vor Fällungen gesetzlich
geschützt, dennoch müssen wir immer wieder beobachten, dass in der
Schutzperiode zum Teil sogar gesunde Bäume ohne Grund und
Genehmigung der Säge zum Opfer fallen“, mahnt Christian Hönig. In
solchen Fällen wird das Baumnetzwerk aktiv, ein berlinweiter
Zusammenschluss von BUND mit Bürgerinitiativen und
Einzelaktivisten. „Wenn wir rechtzeitig Bescheid wissen intervenieren
wir im zuständigen Bezirksamt und können unbegründete Fällungen
oftmals verhindern.“ Das Baumnetzwerk kann über die die
Landesgeschäftsstelle des BUND oder die Internetseite www.bauemefuer-
berlin.de kontaktiert werden.
Leider werden gefällte Bäume immer seltener nachgepflanzt. Der BUND
konnte mit dem aktuellen Baumreport aufdecken, dass nur rund 63 %
der gefällten Straßenbäume auch wieder ersetzt werden. Auf diese
Weise hat Berlin in den letzten fünf Jahren annähernd 10.000
Straßenbäume verloren. „Diese Verluste gehen an die Substanz der
Stadt und können nur noch mit einem Sonderprogramm ausgeglichen
werden. Berlin verspielt seinen Ruf als grüne Metropole. Wir brauchen
dringend ein Sonderprogramm 10.000 neue Bäume für Berlin“ fordert
Christian Hönig
____________________________________________________________
Für Rückfragen:
Christian Hönig, fon: (030) - 78 79 00 -58
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